Screenshots
Anhand der nachfolgenden Screenshot-Auswahl erhalten Sie einen ersten Überblick zum Aufbau unserer Software LoB.IT.
Durch Anklicken eines Screenshots werden Sie zu dessen Komplettansicht weitergeleitet. Anschließend erhalten Sie weitere Informationen, indem Sie mit dem Mauszeiger über den geöffneten Screenshot fahren.

ADMINISTRATIONSOBERFLÄCHE
Das Datenbankmodul von LoB.IT verwaltet die Verbindungen zum Datenbanksystem. Die entsprechenden Einstellungen können unter den Funktionen „Verbindungseinstellungen“ und „Mandantenverwaltung“ vorgenommen werden. Zudem besteht hier die Möglichkeit, das eigene Firmen- bzw. Verwaltungslogo in die Software einzubinden, Updates einzuspielen, die Software zu (re)aktivieren sowie die aktuellen Lizenzinformationen einzusehen.

Active Directory-Einstellungen
In den Einstellungen der "Mandantenverwaltung“ können Sie den Import von Nutzerinnen/Nutzern aus dem Active Directory in LoB.IT vorbereiten. Die Anmeldung am LoB.IT Client kann dann ohne Eingabe eines Passworts erfolgen. Diese Funktionalität ist ein kostenpflichtiges Add-on zu LoB.IT, welches jederzeit beauftragt werden kann.

Anmeldung Lob.IT
Nach dem Programmstart des Clients müssen Sie sich zunächst im Programm anmelden und identifizieren. Dazu öffnet sich ein Fenster, in dem Sie sowohl Ihren Anmeldenamen als auch Ihr zugewiesenes Passwort eingeben. Wenn Sie die Active-Directory-Anmeldung nutzen, genügt die Angabe des Anmeldenamens. Der aktuell angemeldete Windows-Benutzer wird automatisch eingetragen.

Projektverwaltung
In der „Projektverwaltung“ können Sie einzelne „Projekte“ anlegen und verwalten. Dies sind Einheiten (Töpfe/Teilbudgets), welche das System separat abrechnet. Die Projekte sind die Grundlage jeder Bewertung nach LoB.IT und können in beliebiger Anzahl erstellt werden. Eine Begrenzung erfolgt lediglich durch die Anzahl der Beschäftigten, die nach der Lizenzgröße bestimmt wird.

Projekt-Assistent
Im „Projekt-Assistenten“ werden alle Einstellungen gemäß der Dienstvereinbarung vorgenommen. Anhand einzelner Schritte werden Sie bequem durch die Einstellungsmöglichkeiten des Programms geführt. So ist gewährleistet, dass alle leistungsrelevanten Faktoren Ihres Systems auch tatsächlich berücksichtigt werden. LoB.IT bietet dabei die Möglichkeit, auch hoch komplexe Auszahlungsmechanismen abzubilden.

Personalverwaltung
Über den Menüpunkt „Personal“ erfolgen alle Eingaben der Personalverwaltung. Die Übersicht enthält die wesentlichen Daten zu den einzelnen Beschäftigten auf einen Blick. Neben den Stammdaten sind auch Informationen zum Stand der Bewertung zu sehen. Dazu gehören der Stand der Leistungsbewertung und Personalgespräche sowie Beschwerden und Vermittlungsgespräche. Damit kann sich die Personalverwaltung auch ohne Bewertungsrechte ein Bild davon machen, wie weit die Leistungsbeurteilung bei den einzelnen Führungskräften gediehen ist.

Filterfunktion
Über die Taste „Filtern“ können Sie die Ansicht in Bezug auf Vorname, Nachname und/oder Personalnummer reduzieren bzw. auf die Datensätze beschränken, welche einem bestimmten Projekt und/oder einer Gruppe zugewiesen sind. Dadurch wird es Ihnen erleichtert, bei großen Datenmengen den Überblick zu behalten. Solange Sie mit dem Programm arbeiten, wird die Filtereinstellung gespeichert.

Bewertungsverwaltung
Der Menüpunkt „Bewertung“ fungiert als zentrale Bearbeitungsoberfläche für die Leistungsbeurteilung. Hier werden die Leistungsergebnisse der Beschäftigten von den Führungskräften eingegeben und verwaltet. Die Übersicht „Bewertungsverwaltung“ bietet Ihnen komprimierte Informationen zum Stand der Bewertung. Dazu gehören vor allem der Stand der Leistungsbewertung und Personalgespräche sowie der Beschwerden und Vermittlungsgespräche. Damit kann sich die Nutzerin/der Nutzer ein Bild davon machen, wie weit das Verfahren der Leistungsbeurteilung bei den einzelnen Beschäftigten gediehen ist.

Leistungskarte
Den Kernbereich der Leistungsbeurteilung (Zielvereinbarung und systematische Leistungsbewertung) bildet die „Leistungskarte“. Über diese verwalten Sie die Ziele und/oder Leistungskriterien, die mit den Beschäftigten vereinbart wurden und nehmen als Führungskraft die entsprechenden Eingaben vor.

Zielvereinbarung
Die Leistung der Beschäftigten kann auf zwei unterschiedliche Weisen beurteilt werden. Eine davon, die objektive, zukunftsgerichtete Art, ist die „Zielvereinbarung“.
Am Anfang des Beurteilungszeitraums wird zwischen den Vorgesetzten und den Beschäftigten ein Ziel vereinbart, das die Beschäftigten erreichen müssen. Dieses wird in der Software in der Leistungskarte angelegt und verwaltet.

Einzelziele
Für die Beschäftigten ist bei der Vereinbarung von Zielen wichtig, dass sie wissen, worauf es den Vorgesetzten ankommt. Daher sollte neben der reinen Zielformulierung auch hinreichend erläutert werden, was erwartet wird und wie das Ziel zu erreichen ist. Dies ist in der Software in der Leistungskarte nach Anklicken des „Einzelziels“ unter dem Reiter „Zieleinstellungen“ möglich.

Zielplanung
Um die Zielerreichung weiter zu strukturieren, können Sie als Führungskraft zusammen mit den Beschäftigten verschiedene Arbeitsschritte, also eine „Zielplanung“, festlegen.

Teamzielverwaltung
Ziele, die gleichermaßen auf mehrere Beschäftigte Anwendung finden sollen, werden über den Menüpunkt „Teamziele“ verwaltet. Kennzeichen des Teamziels ist, dass ein einheitliches Ziel für eine Mehrzahl von Beschäftigten gleichermaßen vereinbart wird. Die Zielerreichungsstufe des Teamziels wird für alle betroffenen Beschäftigten gleich bewertet.

Teamzielauswahl
„Teamziele“ können allen Beschäftigten innerhalb eines Projekts zugewiesen werden. Ein projektübergreifendes Teamziel ist ebenfalls denkbar. Hierfür muss dieses jedoch jedem Projekt extra zugewiesen werden, da sich die Leistungsstufen in den Projekten unterscheiden können.

Leistungsbewertung
Neben der Zielvereinbarung steht die „systematische Leistungsbewertung“ als weitere Beurteilungsmöglichkeit der Leistung zur Verfügung. Sie zeichnet sich dadurch aus, dass die Leistung anhand vorgegebener Kriterien von den Vorgesetzten bestimmt wird und ist vergangenheitsbezogen sowie aufgrund der subjektiven Einschätzung nur schwer nachprüfbar. Die Leistungskriterien können jedoch operationalisiert, sprich anhand konkreter Vorgaben bestimmbarer gemacht werden.
Die möglichen zu berücksichtigenden Leistungskriterien werden in den Projekteinstellungen für alle Beschäftigten im Projekt festgelegt. Sie können dann in der Leistungskarte für jeden Beschäftigten vereinbart werden.

Personalgespräche
Insbesondere bei der Leistungsbeurteilung über Zielvereinbarungen sind Personalgespräche unerlässlich. Um einen besseren Überblick über die notwendigen Personal-gespräche zu bekommen, können Sie für jede Beschäftigte/jeden Beschäftigten die Termine direkt in der Leistungskarte im Reiter „Personalgespräche“ hinterlegen. Sie haben die Möglichkeit, die geplanten und tatsächlichen Termine für ein Vereinbarungs-, Zwischen- und Beurteilungsgespräch festzulegen. Die Ergebnisse der Gespräche können im Textfeld des jeweiligen Gesprächs dokumentiert werden. Bei Bedarf können auch mehrere Zwischengespräche terminiert werden.

Bonus/Malus
Sonderfälle oder Leistungen, ob gut oder schlecht, die im Beurteilungszeitraum von den Beschäftigten erbracht werden, jedoch nicht in der Leistungskarte vereinbart sind, wirken sich grundsätzlich nicht auf die Auszahlung aus. Für solche Fälle kann ein Beurteilungsspielraum [Erhöhung („Bonus“) oder Verringerung („Malus“) des Leistungsergebnisses] zugestanden werden. Voraussetzung ist, dass in den Projekteinstellungen eine solche Eingabe ermöglicht wurde. Das Leistungsergebnis einer/eines Beschäftigten kann bis zur festgelegten Grenze verändert werden. Je nach Projekteinstellung kann die Veränderung über einen einzugebenden Festwert oder einen Faktor erfolgen.

Ruhenszeiten
Auch „Ruhenszeiten“ können erfasst werden. Stehen Beschäftigte nicht den ganzen Beurteilungszeitraum zur Verfügung, könnte dies dazu führen, dass eine Bewertung der Leistung nicht mehr sinnvoll möglich ist. Da das Arbeitsverhältnis jedoch weiter besteht und der Ruhenstatbestand (z. B. Elternzeit) besonders privilegiert ist, kann an die Stelle einer Bewertung auch eine Durchschnittsbewertung treten. Statt einer individuellen Leistung erhalten die Beschäftigten dann ein Leistungsentgelt nach einem Durchschnittswert, den Sie vorgeben können. Sie können auch ganz von der Verteilung des Leistungsentgelts ausgeschlossen werden, wenn das aktive Arbeitsverhältnis so kurz war, dass eine Teilnahme am Leistungsentgelt nicht mehr gerechtfertigt erscheint.

Gesamtübersicht
In der „Gesamtübersicht“ können Sie jederzeit alle eingegebenen Daten überprüfen und die Berechnung des Leistungsentgelts vornehmen. Neben einem Überblick über die Datenbank wird auch ein Zwischen- oder das Endergebnis zur Höhe des individuellen Leistungsentgelts auf der Grundlage der eingegebenen Daten errechnet. Diese Angabe führt jedoch nur dann zu belastbaren Zahlen, wenn für alle Beschäftigten im Projekt die Leistungskarten ausgefüllt sind. Fehlen noch Eingaben bei Beschäftigten des Projekts, ergibt der Auszahlungswert in der „Gesamtübersicht“ keine realistische Größenordnung.

Auszahlungsübersicht
Für einen besseren Überblick können Sie einen PDF-Bericht über die „Auszahlungsübersicht“ erstellen lassen, indem Sie auf die Schnellwahltaste „Berichte“ klicken. Dabei können zuvor die zu druckenden Spalten ausgewählt werden.

Auszahlungsbericht
Für jede Beschäftigte/jeden Beschäftigten steht Ihnen auch ein individueller „Auszahlungsbericht“ zur Verfügung, welcher ebenfalls durch Anklicken der Mitarbeiterin/des Mitarbeiters und der Schnellwahltaste „Berichte“ ausgewählt werden kann.

Web: Bewertungsübersicht
Dieser Menüpunkt fungiert als zentrale Bearbeitungsoberfläche für die Leistungsbeurteilung in der „Webkomponente LoB.IT Bewertung.online“. Hier werden die Leistungsergebnisse der Beschäftigten von den Führungskräften online eingegeben und verwaltet. Die „Bewertungsübersicht“ bietet Ihnen auch hier komprimierte Informationen zum Stand der Bewertung. Dazu gehören vor allem der Stand der Leistungsbewertung und Personalgespräche sowie der Beschwerden und Vermittlungsgespräche. Damit kann sich die Nutzerin/der Nutzer ein Bild davon machen, wie weit das Verfahren der Leistungsbeurteilung bei den einzelnen Beschäftigten gediehen ist.

Web: Leistungskarte
Den Kernbereich der Leistungsbeurteilung (Zielvereinbarung und systematische Leistungsbewertung) bildet auch in der „Webkomponente LoB.IT Bewertung.online“ die Leistungskarte. Über diese verwalten Sie die Ziele und/oder Leistungskriterien, die mit den Beschäftigten vereinbart wurden und nehmen als Führungskraft online die entsprechenden Eingaben vor.

Web: Teamzielverwaltung
Ziele, die gleichermaßen auf mehrere Beschäftigte Anwendung finden sollen, werden online über den Menüpunkt „Teamziele verwalten“ bearbeitet. Kennzeichen des Teamziels ist, dass ein einheitliches Ziel für eine Mehrzahl von Beschäftigten gleichermaßen vereinbart wird. Die Zielerreichungsstufe des Teamziels wird für alle betroffenen Beschäftigten gleich bewertet.